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Petition gegen sexuellen Mißbrauch an Tieren

http://www.meinepetition.ch/unterschreiben.php?idsig=trx4lnF9fhvwR3QVBtuC







BITTE UNTERZEICHNET ALLE DIESE WICHTIGE PETITION FÜR REGINA!

Liebe Tierfreundin,
Lieber Tierfreund,

stellen Sie sich einen verängstigten und einzelnen Stier in einer heißen, sandigen Arena vor. An allen Seiten sitzen jubelnde Menschen. Auf einmal galoppieren Männer auf Pferden um ihn herum, verspotten ihn und versenken Metalllanzen tief in seinem Rücken und Genick.

Als nächstes werfen sie mit spitzen Speeren nach ihm und zwar mit solch einer Kraft, dass sich die Waffen in sein Fleisch bohren und seine Rückenmuskeln so lange durchschneiden, bis er seinen Kopf kaum noch heben kann. Wenn dann schlussendlich einer dieser Männer ein Schwert zwischen den Schulterblättern des Stieres versenkt und so sein Rückenmark verletzt und seine Lungen wie sein Herz zerreist beginnt erst der langsame und schmerzhafte Tod des Stiers. Die Menge jubelt, wenn ihm Ohren und Schwanz abgeschnitten werden und sein lebloser Körper an den Hörnern weggezerrt wird.

Die Beschreibung klingt wie Szenen aus einem Horrorfilm, doch sie ist das wahre Schicksal zehntausender Stiere, die in spanischen Stierkampfarenen getötet werden. Was mit den Stieren in diesem Sport passiert, ist abscheulich und barbarisch.

Von der spanischen Regierung unterstützt, setzen die Teilnehmer und Organisatoren von Stierkämpfen jährlich mehr als 40.000 Stiere diesen schrecklichen Grausamkeiten aus. Genau deshalb benötigen wir Ihre Hilfe.

Was Sie tun können:
" Lassen Sie dem spanischen Premierminister, José Luis Rodríguez Zapatero unsere vorgeschriebene E-Mail zukommen, um ihn aufzufordern, die Stierkämpfe noch heute zu beenden und diesen Fleck auf Spaniens weißer Weste zu entfernen.
http://www.e-activist.com:80/ea-campaign/broadcast.response.do?ea.url.id=495&ea.campaigner.email=tierschutzinfo@t-online.de
" Erzählen Sie Ihren Freunden und Familienmitgliedern von den Grausamkeiten hinter Stierkämpfen und bitten Sie sie, auch eine E-Mail an den Premierminister zu schreiben.
http://www.e-activist.com:80/ea-campaign/broadcast.response.do?ea.url.id=498&ea.campaigner.email=tierschutzinfo@t-online.de " Unterstützen Sie PETAs wichtige Arbeit, um Stierkämpfe zu beenden und tausenden von Stieren jedes Jahr das Leben zu retten. http://www.e-activist.com:80/ea-campaign/broadcast.response.do?ea.url.id=499&ea.campaigner.email=tierschutzinfo@t-online.de

Es ist nun an der Zeit, dass der Rest von Europa regiert. Wenn wir unseren Unmut gemeinsam zum Ausdruck bringen, können wir solchen Tiermissbrauch in Zukunft verhindern. http://www.e-activist.com:80/ea-campaign/broadcast.response.do?ea.url.id=495&ea.campaigner.email=tierschutzinfo@t-online.de

Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Mit freundlichen Grüßen

Ingrid E. Newkirk
1. Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.

PS.: Wir brauchen jetzt ganz dringend Ihre Unterstützung, um unsere Arbeit fortsetzen und den Stierkampf bekämpfen zu können. Wir sparen bereits an jeder Ecke, doch unsere Kampagnen sind kostenintensiv und können nur durch Spenden von mitfühlenden Menschen wie Ihnen getragen werden. Bitte lassen Sie PETA deshalb noch heute die Ihnen größtmögliche Spende zukommen http://www.e-activist.com:80/ea-campaign/broadcast.response.do?ea.url.id=499&ea.campaigner.email=tierschutzinfo@t-online.de. Vielen Dank.







BITTE UNTERZEICHNET ALLE DIESE WICHTIGE PETITION FÜR REGINA!

REGINA, eine Mastinhündin von 5 Jahren wurde vom Tierheim in Carcaixent (Valencia) aufgenommen und wartete dort auf ihre Adoption, fand statt dessen jedoch den Tod. Einige Individuen brachen in die Einrichtungen ein, stahlen mehrere Hunde und folterten Regina, vergewaltigten sie, stopften ihr Gegenstände in den After und prügelten auf sie ein, bis sie tot war.

Wir fordern von der Stadtverwaltung in Carcaixent und den zuständigen Behörden, dass sie umgehend alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, damit derartig brutale und unmenschliche Vorfälle sich nicht wiederholen und die Schuldigen verfolgt und schwer bestraft werden.

REGINA erlitt eine unvorstellbar grausame Folter, wir schulden es ihr, dass die Tat nicht in Vergessenheit gerät. Wir fordern Gerechtigkeit für REGINA und für alle Tiere, die misshandelt oder ausgesetzt werden.

Bitte unterschreibt hier:

http://www.thepetitionsite.com/7/justicia-para-Regina







Helft Berrin und ihrem Tierheim in Beykoz/Türkei

Unlängst haben türkische Behörden in Istanbul beschlossen, das Vorzeigetierheim in Istanbul (Tierheim Beykoz), mit insgesamt 2000 Hunden, aus unersichtlichen Gründen und ohne Vorwarnung zu schließen Wie sie vielleicht aus eigener Erfahrung wissen dürften, gibt man in südländischen Staaten nicht sehr viel auf ein Streunerleben und so hat man kurzerhand beschlossen, diese rund 2000 Tiere einfach verhungern bzw. verdursten zu lassen. So wird den paar freiwilligen und angestellten Helfern, dem zuständigen Tierarzt sowie den zwei Leiterinnen Berrin Olcay und Yasemin Baban seit Sonntag konsequent der Zugang zu den Tieren verwehrt. Von Außen hört man nur noch die Schreie und das Gewinsel in den einzelnen Zwingern, wahrscheinlich verursacht durch allmählich aufkommenden Kannibalismus unter den Tieren. Die unzähligen Welpen, die sich in den - von Seiten der Behörden versperrten - Gebäuden befinden, dürften mittlerweile sogar dem Hungertod erlegen sein.

Es läuft auch schon eine Petition
http://www.thepetitionsite.com/2/helft-berrin-und-ihrem-tierheim-in-be
gegen diese unmenschliche Entscheidung der türkischen Offiziellen und es existiert ebenso ein Video auf Youtube.com

http://youtube.com/watch?v=3fHLErahwLM)







Petition gegen die Tötung von "Kampfhunden" in Frankreich

Elsässische Behörden wollen Kampfhunde einschläfern lassen
Ein Tierheim in Haguenau im Elsass will die Hunde jetzt vor dem Tod retten

Ein Tierheim in Haguenau im Elsass (Frankreich) will Kampfhunde vor dem Tod retten. Die Behörden haben angeordnet, dass mehr als zehn Kampfhunde eingeschläfert werden müssen, weil ein Gesetz den Verkauf oder Import dieser Hunde verbietet. Nach Angaben der Leiterin des Tierheims haben die Hunde noch nie jemanden bedroht oder gebissen. Es wäre deshalb unethisch, sie zu töten. Sie will sich mit Anwälten und Tierschutzvereinigungen überlegen, wie sie die Tiere vor dem Einschläfern retten kann.

http://www.tv-suedbaden.de/default.aspx?ID=2973&showNews=190444

Bitte helft mit Euerer Unterschrift mit, die Hunde zu retten. Sie fallen unter die ca. 90.000 Tiere, die Sarkozy und seine Mannen als sogenannte "Kategorie-I-Hunde", weil ohne Stammbaumpapiere, ausrotten lassen moechte, da sie im falschen Fell geboren wurden (siehe RAD Niederlande).

Hier ist die Petition (leider nur auf Franzoesisch/English/Hollaendisch, aber sie ist einleuchtend aufgebaut, so dass jeder teilnehmen kann) Es kommt dann noch eine Bestaetigungsmail, wo Ihr Euerer Eintrag freigeben muesst.

URL de la pétition :
http://www.lapetition.be/en-ligne/ai...ries-1885.html







Petition gegen die Tötung von pitbullartigen Hunden in Holland

Geehrte Tierfreunden,
weil ich wirklich nicht mehr weiter weiß, will ich Ihnen folgendes fragen. Unterzeichnet bitte der Petition um Shiva, meinem Hund zu helfen. Ich frage Ihnen dies, weil der Richter droht, Shiva zu töten. In der Niederlanden ist es nahmlich so, das es verboten ist, ein Pitt Bull ohne Stammbaum zu halten, es ist ein verbotene Hunderasse! Sie stehen auf der Liste der gefährlichen Hunde. Shiva ist beschlagnahmt worden, während ich und meinen Freund durch der Scheldestraat in Vilssingen spazierten. Ohne irgendeine Anlass oder aggressives Verhalten meines Hunds, haben Polizisten ihr mich abgenommen. Dies nur wegen ihrer Ausserlichkeiten. Sie sagten mir, dass sie wie einen Pitt Bull aussieht. Später war deutlich dass der RAD (Regeling Agressieve Dieren) ihr beschlagnahmt hätte. Da war also einen Regelung wovon ich keine Ahnung hatte. Für mehr Info schauen Sie auf den beigefügte Link. Ich habe also keinen Stammbaumpapiere von Shiva, weil der Mutter von ihr in ein Tiergeschaeft gekauft worden ist in Belgien und in Belgien braucht man keinen FCI (Federation Cynologiqie Internationmale) für der Rasse Stafford Terrier. Weil ich also nicht auf den laufenden von dieser Prozedur in den Niederlanden war, konnte ich nur staunen wenn ich also von der Polizei angehalten würde. Ich habe mich dann gleich einen Anwalt genommen und es hat schon einen Gerichtsverhandlung gegeben mit als Gegeben Negativ. Zwischen der Beschlagnahme und Heute habe ich Shiva nicht mehr sehen dürfen. Ich vermisse sie sehr. Bin jetzt also im Berufung und habe im zusammensprache mit meinen Anwalt mich entschieden einen Petition zu starten und die dann an zu bieten an das höhere Gericht. Shiva ist kein Pitt Bull aber ein American Stafford. Nur weil ihren Kopf zu eckig ist, hat das Gericht beschlossen das sie wohl einen Pitt Bull ist und so muss sie von das holländische Gesetz aus getötet werden, auch wenn sie noch nie jemand was zur leide getan hat. Wenn Sie, derjenige die dies Liest, das herz auf den richtigen Platz trägt, unterzeignen Sie dann Bitte meinen Petition

http://www.axci.nl/axci/index.php?ln=ned&show=handtekening&petitieID=705

Laura Smesman
Marleen de Haas.
Initiativnehmer:
Kontakt:
marleen_dehaas@yahoo.com
laura.smesman@yahoo.com







Protest gegen Bambikiller

VAm 26. August 2007 filmte ein PETA Ermittlungsbeamter das Schlachten der Rehe an Musicon, Inc, einer Reh-Farm und Rehfleisch-Verkaufsgesellschaft in Goshen, New York.

Unter diesem Link ist dieses Video zu finden. Weiter unten auf der Seite gibt es die Möglichkeit, sich für eine Protestnote einzutragen.

http://getactive.peta.org/campaign/p2_bambi_butchers?c=918









Petition an den Deutschen Bundestag

Vergütung für medizinische Leistungen: Gebührenordnung für Tierärzte

http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/Bundestag/view_petition.asp?PetitionID=474









BITTE HELFT DIE EINGEKERKERTEN MONDBÄREN ZU RETTEN

Bitte, unterschreibt und schickt den Link weiter an Freunde, danke

http://www.aasiankarhutarhat.com/adressi/adressi.php

Bitte unterschreibt diese Petition die an die Regierungen von China, Vietnam und Korea geschickt werden soll. Tausende von Mondbären in China und Vietnam sind gefangen in Käfigen nicht größer als ihre eigenen Körper und ertragen die Qualen unterschiedlicher Methoden, Gallenextrakt zu gewinnen. Ihre Leiden können bis zu 20 Jahrendauern. Bärengallenextrakt wird in der traditionellen chinesischen Medizin gebraucht, könnte jedoch durch Alternativen auf Kräuterbasis oder synthetische ersetzt werden, die billiger sind und genauso effektiv. Aufgrund der exzessiven Bärengallenextraktproduktion versuchen Bärenfarmer ständig, neue Produkte zu finden, denen Bärengallenextrakt zugefügt werden soll, Shampoos, Bier und verschiedene Tonics. In Südkorea ist es seit 1992 illegal, Bärengallenextrakt von lebenden Bären zu entnehmen. Dennoch gibt es immer noch Bärenfarmen. Bären, die älter als 10 Jahre sind, dürfen legal geschlachtet werden (üblicherweise vor den Kunden) für den Gallenextrakt. Bitte unterzeichnet die Petition und fragt eure Freunde und Familie ebenfalls zu unterschreiben. Diese Petition wurde ins Leben gerufen von der Finnish Support Group dor Bear Rescue in Asien. Die Gruppe unterstützt Animals Asia Foundation die Bären rettet von Bärenfarmen.

Mehr Informationen über Bärenrettung in Englisch: http://www.animalsasia.org/

Mehr Information auf Deutsch: http://www.aasiankarhutarhat.com/

DANKE!







Wichtige Petitionen für die Hunde in Aegypten, China und La Réunion!! Bitte unterschreiben!!!

Massentötungen von Strassenhunden in Aegypten
Publiziert: 08.07.2007

Liebe Hundefreunde!

Auch in Aegypten werden viele arme Strassenhunde auf grausamste Art und Weise getötet, obwohl vor drei Jahren (2004) ein Gesetz zum Schutz der Tiere erlassen wurde! Bitte unterschreibt auch hier (es sind zwei Petitionen), damit genügend Druck auf die Behörden ausgeübt werden kann, damit dieses Gesetz endlich umgesetzt und von diesen Massentötungen Abstand genommen wird und stattdessen Kastrationsprogramme eingeführt werden! Danke im Namen der Hunde!

http://www.gopetition.com/petitions/stop-the-mass-slaughtering-of-street-dogs-in-egypt.html
http://www.ipetitions.com/petition/stoptheslaughterinegypt/index.html

Massentötungen von Hunden in China
Publiziert: 08.07.2007

Liebe Hundefreunde!

Im Südwesten von China wurden 50'000 Hunde auf grausamste Weise getötet und zwar auf Anordnung der Behörden, nachdem drei Personen infolge Tollwut gestorben waren. Hunde, welche von ihren Besitzern Gassi geführt wurden, wurden den Besitzern entrissen und an Ort und Stelle zu Tode geschlagen. Wären die Behörden wachsamer gewesen und hätten sie sich pro-aktiver bezüglich Tollwut-Impfaktionen verhalten, dann wäre dies unnötig gewesen! Nur 3% (!) der Hunde sind in China gegen Tollwut geimpft und mehr als 2'000 Personen starben an Tollwut im letzten Jahr. Es ist wichtig, dass die Chinesischen Behörden mehr Gewicht auf weitreichende Tollwut-Impfaktionen legen: zum Schutz der Menschen und um die unnötigen Tötungen von Haustieren zu verhindern!

Bitte unterschreibt diese Petition, damit die Chinesischen Behörden unter Druck gesetzt werden, die Tollwut-Impfung standardmässig einzuführen! Danke im Namen der unzähligen Hunde, die wieder unnötig und auf grausame Art und Weise ihr Leben lassen mussten!

http://www.thepetitionsite.com/takeaction/131317412

Lebende Hunde auf La Réunion als Hai-Köder weiterhin verwendet
Publiziert: 08.07.2007

Liebe Tierfreunde!

Wie auch in den vergangenen Jahren werden auf der Insel La Réunion (indischer Ozean) trotz massiver Proteste im letzten Jahr weiter mit lebenden Hunden und Katzen Haifische gefischt. Die Tiere werden mit Haken hinter den Booten hergezogen...

Bitte unterzeichnet die Petition, um den armen Tieren zu helfen! Vielen Dank im Namen der armen Hunde und Katzen!

http://www.thepetitionsite.com/1/stop-dogs-being-used-as-shark-bait







Am Samstag bundesweite Anti-Jagd-Demo in München

"In deutschen Wäldern und Fluren gelten also nicht moderne Maßstäbe von Natur- und Tierschutz, sondern Jagdtraditionen aus der braunen Zeit von Reichsjägermeister Göring; und diese haben im 21. Jahrhundert nun wirklich nichts mehr verloren!" (Kurt Eicher, Biologe und Sprecher der Initiative zur Abschaffung der Jagd

Hier geht es zur Online-Protest-Seite: http://www.allianz-fuer-tierrechte.de/jagd.htm







Stoppt den Terror im Nürnberger Skandalzoo - Schließt den Delfinknast!

Aktuell: Am Montag, den 25.06.07 kam im Nürnberger Zoo erneut ein Delfinkalb ums Leben - der zweite Todesfall innerhalb weniger Wochen!

Sog. "Lagune" für 17 Mio. Euro geplant
Protestiert gegen den Ausbau des Delfinariums - fordert die Schließung!!!
Massive Proteste per Brief, Fax, e-mail und Telefon - lasst die Tierausbeuter nicht zur Ruhe kommen!

Tiergarten - Delfinarium Nürnberg
Zoodirektor Dr. Dag Encke
Tiergarten
Am Tiergarten 30
D-90480 Nürnberg

Tel: 0911-5454-6
Fax: 0911-5454-802

Delfinarium:

Tel.: 09 11 / 54 54 - 854 (Mittwoch von 11.00 bis 12.00 Uhr und Samstag von 13.00 bis 14.00 Uhr)

E-Mail: tiergarten@stadt.nuernberg.de

Bürgermeister und Tiergartenbeauftragter
Horst Förther
Rathausplatz 2
90403 Nürnberg

Telefon: (09 11) 231 - 50 11 oder -50 12

Fax: (09 11) 231 - 50 39
E-Mail: obm@stadt.nuernberg.de
oder bga@stadt.nuernberg.de

Oberbürgermeister Nürnberg
Dr. Ulrich Maly
Rathausplatz 2
90403 Nürnberg

Telefon: (09 11) 231 50 01 oder -5002
Fax: (0911) 231 36 78

E-Mail: obm@stadt.nuernberg.de
oder bga@stadt.nuernberg.de

Weitere Protestadressen und Infos zur Kampagne unter http://www.die-delfinbefreier.de und http://www.walschutzaktionen.de







Beteiligen Sie sich bitte an unserem Protest gegen Fallenaufstellungen im Nürnberger Stadtgebiet unter:

http://www.pfoten-portal.de/protest/sendprotest.php







AM 28.05.2007 WURDEN IN GEMEINDE KAZAN BEI ANKARA STRASSENTIERE GETÖTET.

Die Behörden in der Türkei setzen das Tierschutzgesetz nicht um.

AnimalProtectionGroup Arbeitsgruppe für Tierrechte e.V. Initiative Tiere-in-Not-Türkei (politische Tierrechtsarbeit) schreibt:

Am 28 Mai 2007 wurden in Gemeinde Kazan bei Ankara Strassentiere mit Gewehrschüssen getötet. Die Photos wurden von den Tierschützern vor Ort gemacht. Dabei konnte ein Hund in Sicherheit gebracht werden.

Bild1   Bild2

Bild3   Bild4

Bild5   Bild6

Bild7

Vorsitzende HAYKOD TÜRKEI Frau Gamze Erkok schreibt:

Es ist das Jahr 2004
Die Türkei hat ein Tierschutzgesetz. Die Tierschützer in der Türkei verfolgen die Tiertötungen.

Es ist das Jahr 2005
Die Tier-Tötungsaktionen werden an privat Firmen übertragen.

Es ist das Jahr 2006
Seit 14 Jahren versenden ausländische Vereine Tiere ins Ungewisse, diese Aktionen werden dieses Jahr beschleunigt.

Es ist das Jahr 2007
Die Tiertötungen werden auch von den Gemeinden unterstützt. Yenimahalle, Mamak, Kutludügün, Yesil Vadi, Haymana, in den Städten und überall werden die Tiere öffentlich getötet. Diese Szenen setzen sich in die Seelen der Menschen.

Die Prozesse scheitern aufgrund der "Mangelnden Beweise". Die Täter werden freigelassen.

Und Kazan
Gestern Nacht floss Blut in Kazan!
Kazan die Gemeinde der Hauptstadt der türkischen Republik im 21.Jahrhundert. Die Tiere wälzen sich vor Schmerz auf dem Boden, sie sind hoffnungslos. Ein Tierschützer voll Blut, er ist auch hofnungslos. Ein städtischer Angestellter, mit dem Vermerk "Jagd" auf seiner Autoscheibe , steht und raucht. Ihn geht nichts an, ihn bewegt nichts.Ich zahle als Bürger mit meinen Steuern sein Gehalt. Ihm ist es egal, daß er am Abend das mit dem geflossenen Blut gekaufte Brot nach Hause bringt und damit seine Kinder füttert.

Und dann? Dieser Film hat kein Ende......
Gamze Erkok
HAYKOD

bilgi@osmanpepe.com.tr
bimer@basbakanlik.gov.tr
agul@abdullahgul.gen.tr
baskan@ankara.bel.tr
cevre@cevre.gov.tr
valilik@ankara.gov.tr
ankara@cevreorman.gov.tr
bilgi@ankara.gov.tr
bilgi@ankaracevreorman.gov.tr
lokmanertuerk@kazan.bel.tr

Dear Mister Governor,
Dear Sirs,
once again we have got sad news of a violent and unnecessary situation in your land, about strayanimals killing in Kazan-Ankara.

We saw pictures of these poor creatures and we are horrified about the brutality against defenseless animals. Again and again dogs are cruelly executed in your land and they must fear for their lives. We won`t accept how animals are treated in shelters, on the road or wilderness. Everywhere they are pursued, hunted and cruelly killed. You can be sure, that we will inform permanently every civilized land about your accomplished atrocities.

This cruel treatment against animals in Turkey must be stopped....at once. It is inconceivable for us that your country should belong to the EU. As long as your cultural tradition contains these horrible crimes against animals.

In Europe it isn`t tradition to kill animals in such cruel ways!! The whole civilized world will be informed how turkish humans violate animals. It`s one of the biggest disgrace and it isn`t conducive for your land !! Actually we wanted to spend our holydays in Turkey , but under these circumstances we will give up on it and we will inform our friends and relatives to do the same. We don´t want to spend our holidays in a land where the rights of animals, like in the Middle Age, are ignored.

Name /Land





PODENCA BEI MADRID LEBENDIG GEHÄUTET!!!

EIN PSYCHOPATH HAT VERSUCHT DIESER PODENCA LEBENDIG DAS FELL ABZUZIEHEN, AN BRUST UND BEINEN SIND EINDEUTIGE SCHNITTE VON EINEM MESSER ZU SEHEN...!!! WIE WEIT GEHT ES HIER IN SPANIEN NOCH????

Bild1   Bild2

AUF DIESEN LINK CLICKEN UND DIREKT AN DEN SPANISCHEN PRESIDENTEN SCHREIBEN

http://www.la-moncloa.es/FormularioContacto.htm

BITTE SCHICKEN SIE EIN EMAIL AN PRO-GALGO@TELEFONICA.NET
FALLS SIE ANTOWORT AUS SPANIEN ERHALTEN.
DANKE!

VORGABE TEXT:
ESTIMADO SR, PRESIDENTE, EN VARIAS OCACIONES HEMOS TENIDO QUE VER COMO EL MALTRATO ANIMAL EN ESPAÑA LLEGA A LA MAXIMA CRUELDAD Y ROGAMOS QUE FINALMENTE SE APLIQUEN LAS LEYES Y QUE HAYA CONTROL EN LA POPULACION CANINA DE CAZA. INSISTIMOS EN EN CENSO DE TODOS LOS PERROS, INCL, LOS DE LA CAZA Y EN UN CONTROL RIGIDO CON LA APLICACION DEL NUCLEO ZOOLOGICO TAMBIEN A LOS CAZADORES. ENTENDEMOS QUE UN 60% DE LOS PERROS ABANDONADOS Y/O MALTRATADOS EN SU PAIS SON DE RAZAS DE CAZA O SUS MESTIZOS.

ROGAMOS ERADICAR ESTE PROBLEMA FINALMENTE PARA SIEMPRE PARA QUE LOS ANIMALES PUEDEN VIVIVIR EN ESPAÑA CON RESPETO Y CARIÑO COMO EN OTROS PAISES DE LA COMUNIDAD EUROPEA

WWW.PRO-GALGO.COM

IHR NAME ETC

ÜBERSETZUNG DES TEXTES:
SEHR GEEHRTER HERR PRESIDENT BEREITS MEHRMALS MUSSTEN WIR MITANSEHEN WIE DIE MISSHANDLUNG VON TIEREN IN SPANIEN DIE MAXIMALE GAUSAMKEIT ERREICHTE UND DARUM BESTEHEN WIR DARAUF, DASS ENDLICH DIE GESETZE ANGEWENDET WERDEN UND EINE RIGOROSE KONTROLLE UNTER DEN JAGDHUNDEN DURCHGEFÜHRT WIRD. DIE OBLIGATOISCHEN MICROCHIPS FÜR ALLE HUNDE, VOR ALLEM DIE JAGDHUNDE, DIE KONTROLLE DER GEGEBENHEITEN WO JAGDHUNDE GAHALTEN UND/ODER GEZÜCHTET WERDEN (NUCLEO ZOOLOGICO). WIR WISSEN, DASS ÜBER 60% DER AUSGESETZTEN UND/ODER MISSHANDELTEN HUNDE IN SPANIEN ENTWEDER JAGDHUNDE ODER DEREN MISCHLINGE SIND!

WIR BESTEHEN AUF EINER DEFINITIVEN LÖSUNG DIESES POBLEMES, DAMIT DIE TIERE IN SPANIEN AUCH MIT RESPEKT UND LIEBE LEBEN KÖNNEN WIE IN ANDEREN LANDERN DER EU!

WWW.PRO-GALGO.COM

UND IHR NAME ETC





Wie kann man so schreckliche Dinge tun ?

http://www.tierhilfe-odena.de/wie%20schrecklich.htm







Petition und Hilfe für Schäferhunde- schreckliche Zu stände!!!

Liebe Tierfreunde,

ich sitze hier verzweifelt und mit den Tränen kämpfend!
Der folgende Link beinhaltet - neben den Erklärungen der Zustände - auch schreckliche Bilder über die Haltung von etlichen Schäferhunden ( darunter auch Welpen) eines 80 jährigen Mannes, der der "Züchter" dieser Hunde ist. Die Hunde befinden sich in Ahlen/Westfalen.

Bitte klickt den Forumslink nur an, wenn Ihr nervenstark seid und lasst die Bilder keine Kinder sehen!

http://www.hundeforum4you.info/wbb2/thread.php?threadid=25401

Unterschreibt bitte die Petition, damit diesem Typen das Handwerk endlich gelegt werden kann!

http://www.hundeforum4you.info/1/index.php

Wenn es eine Tierschutzorga oder ein TH gibt, das helfen kann, so wendet Euch bitte an: die Erstellerin:

urmel@hundeforum4you.info

Die Presse - die öffentlich rechtlichen als auch die privaten - sind informiert, auch das Veterinäramt weiß bescheid.

Entsetzte und traurige Grüße, Jennifer Möhring
TSV Hundehilfe Polen e.V.





Importverbot für Hunde- und Katzenfell!

Über zwei Millionen Hunde und Katzen lassen jedes Jahr in Asien für Pelzprodukte ihr Leben. Viele Tiere werden spez iell für die Pelzindustrie gezüchtet, wo sie in winzigen Drahtkäfigen dahinvegetieren. Andere werden einfach auf den Strassen eingefangen. Grausame Tötungsmethoden sind an der Tagesordnung, zum Teil wird den Tieren noch bei lebendigem Leib das Fell abgezogen.

Jedes Jahr gelangen Hunderttausende dieser Felle in die Europäische Union und werden dort nichts ahnenden VerbraucherInnen als Pelzbesatz an Kleidung, Decken, Dekorationsartikel oder Spielzeug angeboten.

Zwar wurde seitens der Europäischen Kommission ein EU-weites Import- und Handelsverbot vorgeschlagen, doch beschränkt sich dieses Verbot nur auf Hunde- und Katzenfelle, die ausdrücklich von Pelzfarmen stammen. Die Einfuhr von Fellen aus anderen Quellen soll weiter erlaubt sein - ein "Schlupfloch für Tierquälerei"!

VIER PFOTEN startet heute eine internationale Kampagne für ein lückenloses Importverbot! Helfen Sie, das Europäische Parlament und die EU-Mitgliedstaaten zu überzeugen, das bestehende "Schlupfloch" zu schließen und sich darüber hinaus für eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht für alle Pelzprodukte einzusetzen. Unser Ziel: Kein Hunde- oder Katzenfell darf mehr in die EU gelangen! Die Zeit drängt, denn die Entscheidung des Ministerrates soll vermutlich schon am 7. Mai 2007 fallen.

Machen Sie mit! Beteiligen Sie sich an unserer Kampagne für ein lückenloses Importverbot. Mit einem Mausklick können Sie per E-Mail an die zuständigen Agrarminister von Bulgarien, Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Rumänien und Ungarn appellieren, unsere Forderung zu unterstützen.

Verleihen Sie dieser Aktion noch mehr Druck und informieren Sie Freunde und Bekannte, sich ebenfalls online zu engagieren. Senden Sie dafür den folgenden Text an Freunde und Bekannte:

Gemeinsam mit mir und VIER PFOTEN gegen den Handel von Hunde- und Katzenfell protestieren:

http://www.4-pfoten.de/fellhandel

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr VIER PFOTEN-Team





Katzen in Todesgefahr

DRINGEND: IN SPÄTESTENS 4 WOCHEN BEGINNEN DIE BAUARBEITEN!

Liebe Freundinnen und Freunde,

schon vor Monaten begannen in Barcelona die Bauarbeiten für den AVE (Hochgeschwindigkeitszug), der uns mit Frankreich verbinden soll. Die Bauarbeiten werden überwiegend in Zonen durchgeführt, die bislang Niemandsland sind, verwahrloste Grundstücke, verlassene Häuser und alte Industrieanlagen, die von ausgesetzten und dort geborenen Katzen bevölkert sind.

Im Süden Barcelonas wurde ohne jegliche Rücksicht auf die dort lebenden Katzen mit den Abriss- und Bauarbeiten für den AVE begonnen, viele Katzen wurden getötet, andere verletzt und verstümmelt, die verbliebenen Katzen versuchen in der nächsten Umgebung und auf den Baustellen irgendwie zu überleben. Besonders schlimm an der Sache ist, dass die Verantwortlichen für die Bauarbeiten die Stadt Barcelona und die katalonische Regierung sind.

Hier in Spanien haben Tiere keinerlei Rechte. Kommt tatsächlich einmal ein besonders aufsehenerrregender Fall von Tierquälerei vor Gericht, sind die Strafen lächerlich.

Auch im Norden Barcelonas beginnen in Kürze die Arbeiten zum Bau der Bahnstation Sagrera. In dieser Zone leben zwischen 300 und 500 Katzen, deren Leben auf dem Spiel steht. Wir, Gruppen von Nachbarn, die diese Katzen betreuen bitten zusammen mit einigen Tierschutzvereinen die Stadtverwaltungseit geraumer Zeit, einen neuen Unterbringungsort für die Katzen zu finden und kontrollierte Katzenkolonien zu schaffen.

Bis heute haben wir keine Antwort erhalten, es hat sich nichts bewegt und wir müssen davon ausgehen, dass diese Katzen das gleiche Schicksal erleiden werden, wie bereits auf der AVE-Baustelle im Süden Barcelonas und auf den vielen anderen öffentlichen und privaten Baustellen der Stadt, wo die dort lebenden Katzen und Katzenkinder von den schweren Baumaschinen lebendig begraben, zerquetscht und verstümmelt werden, den Rest erledigt dann nach und nach der Autoverkehr, da die Straße in den meisten Fällen der einzige Ort ist, der den Katzen bleibt.

Wir bzw. die Katzen brauchen dringend eure Hilfe, bitte schreibt ganz viele Protestbriefe an den Búrgermeister von Barcelona und an den Präsidenten der Landesregierung Kataloniens. Hier zählt ausschließlich das Image, der Tourismus ist ein sehr wichtiger Wirtschaftfaktor für Katalonien und ihr als potentielle Besucher der Stadt und des Landes könnt mehr bewegen als wir hier vor Ort. Unten findet ihr einen vorformulierten Brief, den ihr benutzen könnt oder besser noch, ihr schreibt in eigenen Worten (wenn möglich immer mit Kopie an plataformagateraya@telefonica.net)

Vielen Dank für eure Unterstützung!

GATS-AVE-BCN

EMAIL: jhereu@mail.bcn.es
Sr. Jordi Hereu i Boher, Alcalde de Barcelona

Cuando visité Barcelona me quedé horrorizado por la cantidad de gatos abandonados que malviven por todas partes, en condiciones pésimas. No pude entender como los responsables de una cuidad europea, tan rica y moderna como la suya, no hacen prácticamente nada para mejorar la situación de los gatos callejeros.

Ahora me llega , además , la información de que en la construcción del AVE y en las obras en general de su Ciudad, no respetan a los gatos que viven allí, muchos ya han muerto o han sido mutilados. Ustedes , los políticos ¿Cómo pueden permitir semejantes atrocidades, que se podrían evitar tan fácilmente?

Por favor, eviten mas masacres, actúen y ayuden a estos gatos abandonados. Cuando vuelva a Barcelona espero encontrarme en las calles con una situación menos vergonzosa y triste, que francamente, recuerda más al tercer mundo que a una metrópoli europea.

Atentamente

Diese Adresse ist eine Website, Brief bitte in das Kontaktformular kopieren.:

http://www10.gencat.net/president/AppJava/es/contacte.jsp
Sr. José Montilla, President de la Generalitat de Catalunya

Cuando visité Barcelona me quedé horrorizado por la cantidad de gatos abandonados que malviven por todas partes, en condiciones pésimas. No pude entender como los responsables de una cuidad europea, tan rica y moderna como la suya, no hacen prácticamente nada para mejorar la situación de los gatos callejeros.

Ahora me llega , además , la información de que en la construcción del AVE y en las obras en general de su Ciudad, no respetan a los gatos que viven allí, muchos ya han muerto o han sido mutilados. Ustedes , los políticos ¿Cómo pueden permitir semejantes atrocidades, que se podrían evitar tan fácilmente?

Por favor, eviten mas masacres, actúen y ayuden a estos gatos abandonados. Cuando vuelva a Barcelona espero encontrarme en las calles con una situación menos vergonzosa y triste, que francamente, recuerda más al tercer mundo que a una metrópoli europea.

Atentamente

Übersetzung:

Bei meinem Besuch in Barcelona war ich entsetzt über die Vielzahl ausgesetzter Katzen, die überall in Ihrer Stadt unter schlimmsten Bedingungen zu überleben versuchen und konnte nicht verstehen, wie eine europäische Stadt, so reich und modern wie die Ihre, so gut wie nichts tut, um die Situation der Straßenkatzen zu verbessern.

Jetzt habe ich auch noch die Information erhalten, dass derzeit bei den Bauarbeiten für den AVE und auf anderen Baustellen der Stadt auf die dort lebenden Katzen keinerlei Rücksicht genommen wird, viele Katzen getötet und verstümmelt werden, während Sie, die Politiker, nichts tun, um den armen Tieren zu helfen. Wie können Sie solche Grausamkeiten zulassen, die doch so einfach zu verhindern wären?

Bitte verhindern Sie weitere Massaker, unternehmen Sie etwas und helfen Sie den Katzen auf den Baustellen des AVE und auch den übrigen Straßenkatzen in Barcelona. Sollte ich noch einmal nach Barcelona kommen, hoffe ich eine weniger beschämende und traurige Situation in Barcelonas Straßen vorzufinden, die mich offengestanden mehr an die Dritte-Welt als an eine europäische Weltmetropole erinnert.

Tierfreunde Spanien www.Tierfreunde-Spanien.de





http://www.direktzurkanzlerin.de/beitrag-1809.html







Protest gegen sexuellen Missbrauch von Tieren

liste_sodomie.pdf







Protest für die kan. Robben

Bitte beteiligt Euch an diesem Protest für die kan. Robben. Was hier auf der Seite steht, sind schon die ersten Auswirkungen dieses unseligen neuen Gesetzes in den USA, der AETA (Animal Enterprises Terrorism Act).

Danny Williams, der Premier von Neufundland & Labrador - Austragungsort der alljährlichen Robbenjagd - äußerte sich kürzlich für Premierminister Harper, indem er von einer laufenden Untersuchung des FBI gegen IFAW sprach - IFAW wird damit terroristische Tätigkeit unterstellt.

Dieses Gesetz, AETA, hat genau das zum Ziel: die Tierrechts-/Tierschutz-bewegung zu kriminalisieren und mittels Androhung rechtlicher Schritte deren Aktionen zu unterdrücken und zu unterbinden - um damit die Tierausbeuterindustrie vor jeglichem Angriff zu schützen.

Wenn die Bundesregierung gegenwärtig überlegt, ob die Ausspionierung von privaten Rechnern zulassen soll, dann sei Euch allen nur geraten Eure Daten zu sichern. Das ist dann nämlich der Anfang derselben Entwicklung. Viele Regierungen blicken sicher jetzt in Richtung USA und überlegen wie sie sowas wie die AETA im eigenen Lande durchsetzen können.

http://www.stopthesealhunt.com/site/apps/ka/ct/contactcustom.asp?c=hmKYJeNVJtF&b=412891







Der Stierkampf muß beendet werden !! Europa-Abgeordnete fordern Abschaffung des Stierkampfs

http://www.stop-corrida.info/3.3.20.eu.htm







Petition Zirkus ohne Tiere

http://www.zirkus-ohne-tiere.de/







Petition - Schützt die Polarbären !

http://www.thepetitionsite.com/takeaction/256644385?z00m=9411074&z00m=9411074<l=1170480286

Petition - Stop dem Massakker an den Wölfen in Decades

http://www.thepetitionsite.com/takeaction/256644385/insert





Petition gegen neue Tötung in Rousse

Erneut Tötung vieler Hunde in Rousse (Bulgarien)

Bitte beteiligt Euch, es dauert nur Sekunden, wir brauchen noch viel mehr Unterschriften!

Link zur Petition an den Bürgermeister der Stadt Rousse:

http://www.db-tierhilfe.de/petition/petition2.php





DRINGENDER AUFRUF FÜR DIE SPANISCHEN GALGOS 11/01/07

Hallo,

bitte nehmt Euch ein paar Minuten um Euch an dieser Protestaktion zu beteiligen: http://ga.redblackandgreen.net/galgoAlert3.htm

DRINGENDER AUFRUF FÜR DIE SPANISCHEN GALGOS 11/01/07

Um dringende Hilfe wird gebeten

The Kimba animal shelter, a wonderful shelter that rescues greyhounds (galgos) in Spain wants to rescue 10 greyhounds in extremely deplorable conditions and are tied to stakes. The local government of the county (Andalucia) will decide the fate of these poor animals this week. Each of your emails will make a difference. The Kimba shelter informed us with encouraging news that some of the local government people have called them with questions, so please send your letters. They will make a difference!

Here is a section of their original letter followed by info on what you can do to help...

"These poor racing galgos........

A few days ago an anonymous caller telephoned one of our volunteers from the shelter to tell her of a situation having to do with some 10 galgos and the conversation she had with the "gentleman" who said he was the owner of these dogs, in the town of Chiclana de la Frontera (Caidz).......... where else, but Spain!!

The person took an interest in the galgos upon seeing the them scattered around a property with all of them chained to stakes, on chains that were no more than one meter in length. During the course of the conversation with the individual, he told her that he used them for racing, and that where he actually lives he has many more. This particular property he only uses to sow the soil and to sell various products. He also told her in a very casual manner, which is often the case in the wicked world in which he lives, that since he has so many galgos he chooses the best ones for racing, and when they are no longer of any use to him, he kills them. The woman appeared so horrified by what she was hearing that the man then attempted to undo the damage by telling her that he first takes the dogs to purina (an establishment that exists in Chiclana, with no colntrols, where one can donate dogs), and that if they did not want the dogs then he would put a shotgun to the dog's head and shoot it so that the dog would not suffer.

The person who telephoned the volunteer at our shelter offered signs of where this location was where all the galgos were, and on the afternoon of 19 December this volunteer visited the horrible property and was able to see with her own eyes the terrible conditions that some 11 galgos were enduring (7 of them were tied to stakes, 2 were tied to trash containers, one who had a broken leg was in a small trailer, and one galgo puppy with various mongrel puppies were all loose). All of these galgos were tied with chains of approximately one meter in length, and all of them had a small bed that consisted of a hole in the ground that they themselves had dug, and not one of them had any shelter. The situation for them is becoming alarmingly worse with the cold temperatures now at night."

Kimba bittet darum die örtlichen Behörden anzuschreiben. Bitte nehmt Euch eine Minute und schickt diesen Brief in Spanisch an die folgenden drei Adressen:

delegacion.cadiz.cgob@juntadeandalucia.es

consejeria.cgob@juntadeandalucia.es

manuel.chaves@juntadeandalucia.es

Kopiert diesen Brief und setzt Euren Namen und Adresse darunter. Vielen, vielen Dank !!

Estimado Sr.D. José Antonio Gómez Periñán,
Excma. Sra. Dª. Evangelina Naranjo Márquez Consejera y
Presidente Manuel Chavez,

Reciban nuestra protesta por la situación en que malviven los galgos de las estacas en el pueblo de Chiclana de la frontera y pedimos que todos los galgos se envíen al refugio Kimba para que ellos busquen familias donde puedan vivir dignamente.

Atentamente y muchas gracias ...

Nombre:
País:

Englische Übersetzung:

Dear Sirs: We write to express our outrage and to protest the situation in which several galgos are confined in unsuitable living conditions and chained to stakes in the town of Chiclana de la Frontera, and we ask that all of the glagos be sent without further delay to the Refugio Kimba so that they may find families for them who will provide them with a life of dignity to which they are entitled.

Respectfully yours,

Name:
Country:

Diana hat es noch auf Deutsch übersetzt:

Sehr geehrte …..,

wir möchten hiermit unsere Empörung und unseren Protest zu der herrschenden Situation mehrerer Galgos (meines Wissens sind es noch 10) ausdrücken, die unter unhaltbaren Zuständen und an Pfähle gekettet in der Stadt Chiclana de la Frontera vor sich hin vegetieren. Wir bitten dringend um deren sofortige Verlegung ins „Refugio Kimba“, damit diesen Tieren eine Adoption und ein Leben in der ihnen zustehenden Würde, ermöglicht wird.

(( es handelt sich hier wohl um ehem. Rennhunde, die auf dem Gelände des Besitzers an 1m-langen Ketten im offenen gehalten werden., bevor sie, wie üblich, entsorgt werden))

Kontaktdaten für das Kimba Refuge:
www.refugiokimba.org
protectorakimba@hotmail.com

GA UK

GA International

Weitere Infos: http://ga.redblackandgreen.net/ispain.html und ebenfalls aktuelle Petition:
http://guestbooks.pathfinder.gr/sign/dogspetition






Bitte helft den Koreanischen Kochtopfhunden

OIPA BRAUCHT MINDESTENS 10.000 Unterschriften !

Bis jetzt sind es knapp über 4000, Petitionsende ist der 31.Januar 2007. Bitte unterschreibt ! Benützt alle euch zur Verfügung stehenden email Adressen. Leitet die Petition weiter an Freunde und veröffentlicht sie in Foren und auf Webseiten.

Bitte helft den Koreanischen Kochtopfhunden !!!

www.oipa.org/public/dogmeat/petition.php
nach Ausfüllen der mail links auf "invia" klicken

2 PHOTOS von diesen armen Hunden auf dem Weg zum Schlachter:

http://animals.or.kr/en/images/mor_dmj.jpg
http://animals.or.kr/en/images/dog2.jpg





Bitte unbedingt wegen Villanueva protestieren!

Hallo an euch alle, jetzt ist ja bald wieder Fastnacht. Und wie ihr wißt, wird nach wie vor ein Esel in Villanueva de la Vera in Spanien schrecklich gequält. Ende letzten Jahres bat ich euch schon, euch an der Email-Aktion zu beteiligen. Ich hoffe, dass viele die Chance auch genutzt haben. Doch jetzt, kurz vor dem Ereignis, lohnt es auf jeden Fall, weitere Mails und auch richtige Briefe zu schreiben. Inzwischen gibt es dort ein Gesetzt, das so etwas eigentlich verbietet. Darauf hatten die Leute der Eselschutzorganisation ihre Hoffnungen gesetzt. Doch nachdem es im vorletzten Jahr etwas besser war, war die Quälerei im letzten Jahr wieder schlimmer. Es muss also noch viel Druck gemacht werden. Auf der Site der Eselschutzorganisation findet ihr zum Beispiel einen Musterbrief an den für öffentliche Veranstaltungen der Region zuständigen Herren in Spanisch. (auf www.elrefugiodelburrito.com" gehen, dort oben "Ingles" (Englisch) anklicken, dann links "About us", dann "News" und dort gleich der erste Eintrag zu Villanueva, dort auf das rote "this letter" klicken, dann öffnet sich eine pdf). .. Man kann jedoch auch weitere Proteste per Email und/oder Post schreiben, und ich bitte euch sehr, dies auch zu tun, einen Musterbrief in Anlehnung an den oben erwähnten Brief habe ich unten in Spanisch, Englisch und Deutsch eingefügt, der deutsche Brief ist natürlich nur zur Information. Wer in Spanisch schreiben möchte, schreibt am Anfang des Briefes an den Bürgermeister: "Estimado señor Alcalde:", ansonsten: "Estimado señor Ibarra:" bzw. "Estimado señor Sánchez Calzado:"; beim englischen text wäre es "Dear Mayor," an den Bürgermeister, sonst: "Dear Mr. ...,".

Adressen:

Bürgermeister (im Moment scheint sein Postfach voll zu sein, meine Mail kam zurück, die Adresse stimmt aber; daher velleicht etwas später schicken oder einfach mehrfach probieren)
aytovillanueva@mixmail.com
Mr. José Antonio Rodríguez Calzada -
Alcalde de Villanueva de la Vera
Pza. Aniceto Marinas, 1 10470 Villanueva de la Vera (Cáceres)
España

Präsident der Regionalregierung:

presidente@prex.juntaex.es
Mr. Juan Carlos Rodríguez Ibarra -
Presidente de la Junta de Extremadura
Plaza del Rastro, s/n.
06800 MÉRIDA
Badajoz
España

und noch mal der schon oben erwähnte für solche Veranstaltungen Verantwortliche:

dgpciep@pr.juntaex.es
Mr. Francisco Miguel Sánchez Calzado -
Director General de Protección Civil, Interior y Espectáculos Públicos
Paseo de Roma, s/n
06800 MÉRIDA
Badajoz
España

Musterbrief Spanisch:
Me causó repugnancia y horror la noticia de que en Villanueva de la Vera cada año se sigue torturando un burro en la noche de Carnaval en el festival de Pero Palo para la pura diversión de la gente. El animal es sacado a las calles por la multitud, siendo montado por un hombre extremadamente borracho. En este recorrido el animal torturado se cae al suelo repetidas veces, en el año 2006 se cayó 8 veces. Adicionalmente, casi cada año, el jinete le muerde las orejas al burro, lo que es extremadamente doloroso y aumenta aún más la angustia del animal, rodeado por la multitud gritando. Ello no solo es bárbaro e indigno para un país europeo moderno, también representa una clara infracción a la Ley 5/2002 de Protección de los Animales en la Comunidad Autónoma de Extremadura. Por favor, no olvide que crueldad contra animales aumenta la crueldad contra personas. Por lo tanto, le ruego que haga todo lo posible para terminar con esta crueldad. Mucho le agradezco su cooperación. Atentamente.
....
Alemania

Musterbrief Englisch:
with great shock and dismay I learned that in Villanueva de la Vera still each year on Shrove Tuesday a donkey is terribly tormented for pure entertainment. The animal is driven through the streets by the howling crowd, while being ridden by an extremely drunken man. During this ride, the tormented animal falls down repeatedly, last year alone, it fell 8 times. To add to this, almost each year, the rider bites the ears of the donkey, something which is extremely painful and adds to the panic of the animal caught in the middle of the raging crowd. Something like this is not only barbaric and unworthy of a modern European country, it also constitutes a clear violation of the law "Ley 5/2002 de Protección de los Animales en la Comunidad Autónoma de Extremadura". And, please, do not forget that cruelty towards animals promotes cruelty towards humans. I, therefore, urge you to do whatever you can to end this terrible cruelty.. Thank you very much in advance. Yours sincerely,
....

Germany

Sehr geehrter Herr Bürgermeister/ Herr ...
mit Entsetzen und Abscheu erfuhr ich, dass in Villanueva de la Vera noch immer jedes Jahr am Fastnachtsdienstag bei der Fiesta Pero Palo ein Esel zur Belustigung der Menschen grausam gequält wird. Das Tier wird von den johlenden Massen durch die Straßen getrieben und dabei von einem extrem betrunkenen Mann geritten. Während dieses Rittes stürzt das gequälteTier wiederholt zu Boden, im Jahre 2006 waren es 8 Mal. Zusätzlich beißt der Reiter den Esel fast jedes Jahr in die Ohren, was äußerst schmerzhaft ist und die Angst des in der tobenden Masse gefangenen Tieres noch weiter steigert. Dieses Vorgehen ist nicht nur barbarisch und einem modernen europäischen Land nicht würdig, es stellt auch einen klaren Verstoß gegen das Ley 5/2002 de Protección de los Animales en la Comunidad Autónoma de Extremadura dar. Und bitte vergessen Sie nicht, Grausamkeit gegen Tiere fördert die Grausamkeit gegen Menschen. Ich möchte Sie daher dringend bitten, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um diese Grausamkeit gegen dieses Tier zu beenden. Im Voraus vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen

Vielen, vielen Dank. Und bitte wartet nicht zu lange, es ist bald soweit (21.2.).

Isolde und Doreen





Petition zu Tierversuchen an Affen

http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=357





Hundeschlachtungen Philippinen

Da das Geschäft mit Fangen, Töten und Verspeisen von Hunden leider noch immer gut funktionniert, bitten philippinische Tierschützer um unsere Unterschriften. Es ist gesetzlich verboten, aber leider - noch - nicht wirksam:

**Save Man's Best Friend from the Dog Meat Trade - Say YES to House Bill 2991

Because this barbaric commercial industry provides a steady flow of income not only to the traders but to officials and police officers, the dog meat trade remains unscathed from the Welfare Act. However, House Bill 2991 is currently pending in the Committee on Revision of Laws that provides a stiffer penalty to dog meat traders. Introduced by Representative Francis Escudero, the creation of the bill was based on the need to upgrade an Act that, as noble as the objectives of the law are, the traders remain elusive because the penalty is unrealistic. The penalty must be upgraded.

OUR GOAL is to obtain OVER 50,000 signatures by APRIL 30, 2007.The Bill is expected to be addressed by Congress in May 2007. It is obvious that the only way we can ensure that dogs in the Philippines are protected is to place the Philippines government under the international spotlight.

http://www.thepetitionsite.com/takeaction/879609320





Online-Petition für Delfine und Kleinwale

Hallo liebe Tier-Freunde;

Danke für Euren wichtigen Beitrag für den Schutz der Tiere.

Auch ich habe ein Anliegen und möchte es auf diesem Wege den vielen Menschen, die sich für den Schutz der Tiere einsetzen, mitteilen.

Ich habe eine Online-Petition, also eine Art Unterschriften-Aktion, ins Leben gerufen und bitte um Teilnahme. Es geht um Delfine und Kleinwale, die jetzt endlich von der UNO (Vereinten Nationen) weltweit geschützt werden sollen. Jeder kann mitmachen. Informiert Euch einfach mal auf der Internet-Homepage bei: www.walschutzaktionen.de

und beteiligt euch bitte auch. Helft mit, dass sich möglichst viele Personen an dieser Petition beteiligen. Schickt Euren Freunden und Bekannten diesen Text zu und bittet Sie darum, dass Sie sich auch beteiligen sollen. Ihr könnt ja auch einfach diesen Text weiterleiten. Je mehr Stimmen wir sammeln können, umso mehr kann für den Schutz der Meeressäuger erreicht werden. Vielen Dank!

Herzliche Grüße vom Bodensee

Andreas Morlok





Weltweite Petition zum Schutz der Heimtiere in Japan

Zur Teilnahme einfach dem Link folgen:

http://www.stimmen-der-tiere-ev.de/SASA





Island weitet Waljagd aus!
Auch stark gefährdete Finnwale auf der Abschussliste!


Liebe WalfreundInnen,

vielleicht habt ihr es in den Medien schon gehört oder gelesen: Island beginnt kommerziellen Walfang!

Zusätzlich zu der als „wissenschaftlich“ deklarierten Waljagd werden nun offiziell auch Zwergwale und die in der Roten Liste für bedrohte Arten als „stark gefährdet“ gelisteten Finnwale für kommerzielle Zwecke bejagt.

Details dazu findet ihr in unserer Stellungnahme.

Nachdem Island dieser Tage auch Walfleisch an die zu Dänemark gehörenden Färöer-Inseln exportiert, verwundert es nicht, wenn Island nun auch alles daran setzt zu versuchen, die Legalisierung des Handels mit Produkten von Finnwalen und Zwergwalen zu erwirken.

Das kommerzielle Walfangverbot und das Verbot des kommerziellen Walfleischhandels wurden selten zuvor so sehr mit Füßen getreten. Und dies nicht nur von Japan, sondern vor allem von drei europäischen Staaten: Norwegen, Dänemark und Island.

Bitte helft uns und lasst die Stimme für die Wale nicht ungehört.

Hier könnt ihr bei der isländischen Regierung gegen den Entscheid protestieren!.

Hier könnt ihr bei der isländischen Regierung gegen den Entscheid protestieren!

Bitte leitet den Protestaufruf auch an Bekannte und Freunde weiter.

Wir halten euch auf dem Laufenden.
Danke für eure Unterstützung

Euer
Nicolas Entrup
Geschäftsführer
WDCS Deutschland






Online-Petition zum Schutz der Delfine und Kleinwale

Hallo liebe Tierfreunde;

Ich habe eine Online-Petition zum Schutz für die Delfine und Kleinwale ins Leben gerufen und bitte um Teilnahme. Die Petition richtet sich an die Vereinten Nationen (UNO). Ich fordere die UNO auf, sich endlich für den weltweiten Schutz dieser Meeressäuger einzusetzen.

Informationen dazu gibt es auf meiner Homepage unter:
www.walschutzaktionen.de.

Bitte leiten Sie diese Information weiter, damit wir viele Stimmen sammeln können.

Falls Sie noch Fragen dazu haben, dann schicken Sie mir bitte eine E-Mail.
walfahrt@t-online.de
Herzliche Grüße aus Radolfzell am Bodensee

Andreas Morlok





Tierhilfe Aktiv droht das Aus; bitte dringend Petition zeichnen!

Hier der Link:
www.tierhilfe-aktiv.de/petition.





Online-Petition gegen Hundemörder!! Bitte mitmachen..

Die spanischen Tierschützer brauchen unsere Unterstützung! Bitte helft alle mit und unterzeichnet die Petition. Im Jahr 2004 hat eine Bestie (als Mensch kann man ihn nicht bezeichnen) seinen Hund grausam ermordet. Der Nachbar, ein Tierarzt, hat dies gefilmt und hat ihn angezeigt. Er wurde zu einer Strafe von 6000 Euro verurteilt. Hier das Video. Achtung: Es ist wirklich schrecklich. Bitte nicht Kindern zeigen..

Nun hat diese Bestie zwei Welpen, denen das gleiche Schicksal droht. Der Tierarzt möchte das natürlich verhindern. Die Bewohner des Dorfes stehen hinter der Bestie, der Tierarzt wird bedroht!

Die spanischen Tierschützer haben sich zusammengeschlossen um ein neues national gültiges Gesetz zu fordern, da momentan das Recht bei den Komunen liegt. Und da sich dieses Dorf einig ist, wird dort kein Recht gesprochen. Diese Bestie soll nie wieder ein Tier haben dürfen!

Hier ist die online-Petition. "Nombre" ist der Vorname, "Apellidos" ist der Nachname, "DNI/PASSPORT" kann leer gelassen werden, "FIRMAR" heißt unterzeichnen.





Geplante Affenversuche an der Berliner Charité

Hallo, bitte mitmachen - hier zählt bestimmt "die Masse"!!!!!

Also: Bitte PDF im Link ausdrucken und sammeln!!

AffenversucheCharite.pdf







Liebe Tierfreunde,

wir benötigen dringend die Hilfe von vielen Tierschützern. Wir sind einem großen Tierschutzskandal auf die Spur gekommen. Unter dem Deckmäntelchen des Tierschutzes werden hier dreckige Geschäfte auf Kosten der Tiere gemacht. Das Veterinäramt und die Behörden stecken offensichtlich mit den Betreibern unter einer Decke. Um die Behörden endlich zum Eingreifen zu bewegen, haben wir eine Unterschriftenaktion im Internet gestartet. Bitte schauen Sie sich diese Seite an, dort finden Sie genauere Informationen zum Ausmaß der Schweinerei.

Ich bitte Sie, an der Unterschriftenaktion teilzunehmen. Die Tiere werden es uns danken. Leiten Sie bitte diese Mail an jeden weiter den Sie kennen. Jede Stimme zählt!

Hier der Link:
www.schuetzt-tiere.net

Danke für Ihre Mithilfe!

Susanne Rittscher





Protest gegen den Tod der Tiere des TH Kütahya,

D r i n g e n d

AnimalProtectionGroup Arbeitsgruppe für Tierrechte e.V.-Bitterfeld Deutschland schreibt und bittet:

Protest-Verteiler:

aaksu@icisleri.gov.tr;

ozelkalem@icisleri.gov.tr;

mahalli.bilgiedinme@icisleri.gov.tr

agul@abdullahgul.gen.tr;

Ozelkalem@cevreorman.gov.tr

masa@kutahya-bld.gov.tr;

bilgi@kutahya-bld.gov.tr

kutahya@kutahya.gov.tr

IPannicke@t-online.de

zamire@mynet.com

Liebe Tierschutzkollegen:

Animal Protection Group e.V. wurde die Meldung über Tierheim Kütahya am 14.09.2006 mit der Bitte um Verteilung und Unterstützung zugestellt.

Anbei Paar Photos aus dem Tierheim in Kütahya/Mittel-Anatolien.

Dort warten die Tiere auf Ihren Tod. Der Gemeindevorsteher weigert sich den &5199 des türkischen Tierschutzgesetzes umzusetzen(impfen-kastrieren-entlassen). Er überlasst die Tiere Ihrem Schiksal.

Bitte den Orignaltext in türkischer Sprache von der Kollegin Sitare Sahin übernehmen und so schnell und so viel wie möglich schreiben.

Danke im Namen der Tiere,

Adile Pannicke

AnimalProtectionGroup Arbeitsgruppe für Tierrechte e.V.

Initiative: politischer Tierschutz/Tiere-in-Not-Türkei



Text:

Sayin Ilgililer

Internet ortamindan ve sehrinizde yasayan hayvanseverlerden aldigimiz duyumlar, ve ekte gönderilen fotograflar sokak hayvanlarini toplayarak sözde barinak dediginiz yerde ölüme terk ettiginiz dogrultusundadir. 5199 sayili Hayvanlari Koruma yasasi ve ilgili uygulama yönetmeligi geregi ,Sokak hayvanlarinin rehabilitesinden (kisirlastir,asila ,alindigi yere birak)sorumlu oldugunuzu unutarak, hayvanlara uyguladiginiz haksiz muameleye son vermediginiz ve yasanin emrettigi Kisirlastir,asilat,alindigi yere birak emrini uygulamamakta direnmeniz halinde ,hakkinizda suç duyurusunda bulunup dava açilabilmesi için Içisleri bakanligindan izin talep edecegimi,bu konuda tarafimi 4982 ve 3071 sayili yasalar geregi bilgilendirmenizi saygilarimla arz ederim.

Name:

Ort :

e-Mail:





Liebe Tierfreunde,

am 21.09.2006 soll an Traian Basescu, den Veranwortlichen der "Bukarester Hundehölle", den Initiator der Massentötungen der rumänischen Straßenhunde, der Konrad-Adenauer-Preis der Stadt Köln verliehen werden.

Die Preisverleihung soll von Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker vorgenommen werden.

Bitte helft, diese Preisverleihung zu verhindern, indem Ihr den nachfolgenden Text - möglichst mit Namensnennung, an den Oberbürgermeister der Stadt-Köln, Fritz Schramma, sendet. Seine e-Mail Adresse ist: ob-buergerbuero@stadt-koeln.de

MfG, Birgitt Röcker



Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

mit Entsetzen habe ich erfahren müssen, dass die Stadt Köln den diesjährigen Konrad-Adenauer-Preis an den rumänischen Staatspräsidenten und ehemaligen Bürgermeister der Stadt Bukarest, Traian Basescu, verleihen will.

Wie ich der Satzung des Konrad-Adenauer-Preises der Stadt Köln entnehmen kann, wird der Preis u. a. für besondere Verdienste zu den Themen "Leben und Arbeiten in einer Großstadt" und "Innovative und mutige Beiträge zur Entwicklung einer lebenswerten Großstadt" verliehen.

Welches sind denn diese 'besonderen Verdienste' von Traian Basescu? Welches sind seine 'innovativen und mutigen Beiträge zur Entwicklung einer lebenswerten Großstadt'? Außer vielleicht, dass er versucht hat, die dem Staat obliegenden Renovationen der bukarester Staatsschulen den privaten Unternehmen aufzuerlegen, dass er im Jahre 2004 vor dem Besuch der britischen EU-Abgeordneten Emma Nicholson ortsfremde Strassenkinder einfangen und im ganzen Land verstreuen ließ (anfangs Winter wohlverstanden) und dass er ein Hundemassaker von noch nie dagewesenem Ausmaß ausgelöst hat.

Zur Lösung des Straßenhundeproblems hat Traian Basescu während seiner Zeit als Bürgermeister von Bukarest mit einer Gruppe großer Tierschutzorganisationen einen gültigen Vertrag unterzeichnet. Vertragsgemäß begannen diese Organisationen mit einem großangelegten Kastrationsprogramm, gemäß den von der WHO ausgearbeiteten Grundlagen. Aber schon kurz danach, hat Traian Basescu den Vertrag gebrochen und ein umfassendes "Programm zur Tötung der Straßenhunde" veranlasst, dass barbarischer nicht sein könnte. Traian Basescu war entschlossen, die 60 000 - 80 000 Tiere umfassende Straßenhunde-Population in grausamster Art und Weise einzudämmen: Einfangen und Töten.

Angemessene, den EU-Normen entsprechende Verfahren zur humanen Einschläferung wurden nie ergriffen. Wenn die Tiere während des Einfangens durch Hilfspersonal nicht bereits erwürgt, erschlagen oder vergiftet werden, wird ihnen in Tötungszentren, teilweise von ungeschulten Hilfspersonal, Magnesium-Phosphat direkt ins Herz gespritzt und dies wohlverstanden ohne vorherige Anästhesie. Die Qualen, die diese Tiere erleiden müssen, bevor sie endlich sterben können sind unvorstellbar. Gemäß Aussagen von Tierärzten kann der Todeskampf bis zu 30 Minuten dauern.

Auch wenn Traian Basescu dies immer wieder verleugnet hat, so handelt es sich hier nicht um wilde Behauptungen oder um Hörensagen, sondern diese lebensverachtenden Methoden wurden mit versteckter Kamera bestens dokumentiert. Die Aufnahmen wurden auch von deutschen Fernsehsendern ausgestrahlt. Ein Video dazu kann auf http://www.animapro.org/forum/clip.zip abgerufen werden. Die Bilder gehoeren bestimmt zum grausamsten, was Sie je gesehen haben. Zusätzlich gibt es von der internationalen Tierschutzorganisation 'Vier Pfoten' www.vier-pfoten.at einen guten Bericht mit allen Daten, der auf http://www.vier-pfoten.at/Pfoten/cont_artikel.php?id_artikel=43 eingesehen und abgerufen werden kann.

Die Studien der Weltgesundheits-Organisation (WHO) beweisen, dass das Straßenhundeproblem mit Tötungen nicht zu lösen ist. Eine erfolgreiche Reduktion der Hundepopulation läßt sich erwiesenermaßen (WHO) nur mit anhaltenden und großflächigen Kastrationsaktionen und Rückführung der Tiere in ihre angestammten Reviere sowie mit der Reduktion des zur Verfügung stehenden Futters (Abfallberge) erzielen. Obschon die Studien und Arbeitspapiere der WHO Traian Basescu zur Verfügung gestellt wurden, hat er alle Hilfsangebote von Tierschutzorganisationen wie finanzielle, materielle und personelle Hilfe permanent abgelehnt.

Jährlich werden in Bukarest mehr als 500 000 Euro für die Tötung der Hunde aufgewendet. Alleine fuer die Toetungsstation Chiasna, die sich in einem unvorstellbar desolaten Zustand befindet, wird jaehrlich eine horrende Miete von 120 000 Euro entrichtet. Gelder, die in dringend notwendigen Kinderschutz-programmen (Unicef) in Rumänien bestimmt eine bessere Verwendung finden könnten.

Aufgrund leicht überprüfbarer Informationen aus Bukarest kann ich Ihnen versichern, dass sich an diesem Tötungsprogramm bis heute nichts geändert hat. Über dieses Grauen ist zudem mehrfach und sehr ausführlich in den deutschen Medien unter dem Titel "Hundehölle von Bukarest" berichtet worden.

Zur Zeit ist das Tötungsprogramm sogar noch extrem verstärkt worden, weil Bukarest Ort der "Internationalen Konferenz der Francophonie 2006" sein wird. In den nächsten zwei Wochen werden in Bukarest 62 Staatspräsidenten und Premier-Minister mit ihrem Gefolge erwartet und hierzu müssen die Straßen der rumänischen Hauptstadt von den Straßenhunden "gesäubert" werden.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie Traian Basescu in Kenntnis dieser Grausamkeiten den Konrad-Adenauer-Preis verleihen können. Zudem wäre es eine Verletzung des Andenkens an Konrad Adenauer!

Mit freundlichen Grüßen





Petition Bulldoggenmädchen Dana

Hallo,

es wurde eine Petition für Dana eingerichtet, und ich würde mich freuen, wenn viele unterzeichnen und die Information weitergeben.

Ganz vielen Dank!

http://www.online-petition.de/petitions.php?id=211

Zum Hintergrund:

Ende August letzten Jahres wurde die damals 16 Monate alte englische Bulldoggen-Hündin Dana vom Ordnungsamt in Stadtallendorf sichergestellt und den Besitzern die Abgabe an das Tierheim aufgegeben. Dort sitzt sie immer noch. Einzelheiten sind dem Petitionstext zu entnehmen.

Danas Familie war auch die Pflegefamilie des von mir für Zuflucht für Notboxer e.V. betreuten Boxerrüden Archy, der leider vor ein paar Tagen eingeschläfert werden musste. Archy hatte dort noch wunderbare Monate, und ich möchte mich deshalb auch besonders für Dana einsetzen.

Schöne Grüße
Heidrun Ubrig





Protest gegen Tierschutz-Skandal in Wilhelmshaven

Hallo ihr Lieben,

ich brauche eure Hilfe, diese Bilder habe ich in Wilhelmshaven bei Herrn Nils S**** gemacht, der schon seit Jahren dem Vet-Amt in Wilhelmshaven mehr als bekannt ist.

Vor über einem Jahr hatte mich das Vet- Amt WHV um Hilfe gebeten und mich zu diesem Hof bestellt, damals ging es um eine etwa 30 Kopf große Schweinerotte, die sich ungehindert weiter vermehrten.

Ich setzte mich mit Hernn S*** in verbindung und er zeigte sich auch bereit die Eber kastrieren zu lassen, ich machte mir die Mühe die Eber zu kastieren, bewusst war mir da nicht das er mir eine der jungen Eber vorenthalten hat.

Ich versuchte zu helfen wo es nur ging, jede mühe war aber ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Viele Telefonate mit dem Vet-Amt WHV folgten, auf dem Gelände, was eine Ehemalige Müllhalte war, leben im Moment gut 40 Schweine, die Zahl verringert sich immer da der Schäferhund auf dem Hof ab und an mal ein Ferkle reist da er zu wenig Nahrung bekommt, ca 6 Pferde mit Fohlen, einige Pony, und Ziegen sowie ich mir an Hand dieser Bilder sicher bin auch noch Schafe, obwohl nach aussage von Herrn S**** er ein Schafhaltungsverbot hat.

Der Schäferhund wurde wohl mit Reizgas oder Tränengas von Fremden außer Gewecht gesetzt, der Hund hat um die Augen das rohe Fleisch und die Augen zeigen erste ertrocknungszustände.

Wollte das Tier heute zum TA bringen, aber wie eigentlich abgemacht, war Herr S**** nicht auf dem Gelände und der Hund sicher eingesperrt und nicht zu sehen.

Ich bin eigentlich darüber sehr froh, da ich euch diesen Anblick des Hundes ersparen möchte.

Das Vet-Amt kennt die Zustände zu genau auf diesem Gelände, lässt es aber weiter zu das Tiere dort einfach sterben und dann so entsorgt werden wie auf den Bilder zu sehen. Herr S*** bekamm schon mehrfach Geldstrafen, dies hindert ihn laut aussage nicht daran seine Tiere weiter so zu halten wie er es für richtig hält.

Ich bitte euch nun, mir zu helfen in dem ihr an das unten angegebene Vet-Amt ein Fax sendet und um Auflösung dieser Missstände bittet.

Ich danke euch recht Herzlich, ich mag mir diese Zustände nicht weiter ansehen müssen!!!

Zu den Bildern

Lg Karin

Hof Kunterbunt e.V.

VetDir. Dr. Andreas Graf

Veterinärwesen

Amt für öffentliche Ordnung

City-Haus

Rathausplatz 10

26382 Wilhelmshaven

Tel.: 04421/ 16 - 1621 und

Tel.: 04421/16 13 35

Fax: 04421/ 16 1448







STERN Umfrage : Soll der Bär getötet werden?

(Bis zur Mitte der site scrollen)
http://www.stern.de/wissenschaft/natur/:Braunbr-Deutschland-Wir/561665.html





Emden - Hauptstadt der Waldzerstörung

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

ausgerechnet in Emden, das 2005 den Deutschen Solarpreis gewonnen hat, kommen Investoren und Politiker auf immer skandalösere Ideen, den Regenwald zu verheizen. Neben einer Palmöl-Raffinerie zur Dieselproduktion sollen jetzt im Emder Hafen bis zu 50 Blockheizkraftwerke gebaut werden, die Strom aus Palmöl erzeugen sollen. Deswegen bitten wir Sie nochmals, an einer Protestkampagne gegen den Strom-Wahnsinn in Emden teilzunehmen.

Weitere Informationen und einen Musterbrief finden Sie auf unserer
Homepage unter
http://www.regenwald.org





Tierversteigerung auf Pferdemarkt am kommenden Wochenende

An alle Tierschützer!
Mit Entsetzen las ich heute Morgen in der Zeitung "Oranienburger Generalanzeiger" (Oranienburg ist eine Stadt wenige Kilometer nördlich von Berlin), dass am Sonnabend, dem 13.Mai und am Sonntag, dem 14. Mai auf dem Oberhavel Bauernmarkt der erste Pferdemarkt stattfinden soll. Dass Pferde auf öffentlichen Veranstaltungen mit Blasmusik und viel Trara per Handschlag versteigert werden, ist schlimm genug, aber der Wahnsinn geht noch weiter:

Zitat Oranienburger Generalanzeiger vom 10. Mai 2006: ...Noch ein Wort zur Versteigerung: Nicht nur Pferde kommen unter den Hammer. Wer seine Katze oder seinen Hund oder anderes Getier loswerden will – alles außer Geflügel – kann sich als Verkäufer bei der Auktion anmelden.
Info: 03301 – 68 09 14

Nach Auskunft des zuständigen Veterinäramtes lässt sich juristisch dagegen nichts machen, deshalb ist es umso wichtiger, dass die zuständigen Ämter im deutschlandweiten Protesthagel nur so ersticken.
Also bitte wendet Euch alle mit Protestschreiben an

a) info@bauernmarkt.biz
b) lokales@oranienburger-generalanzeiger.de
c) buergeramt@oranienburg.de

oder ruft an beim Ordnungsamt 03301 / 600655 oder bei der Telefonnummer (siehe Zitat) bei der man sich als Verkäufer anmelden kann oder beim Veranstalter "Oberhaveler Bauernmarkt" 03301 / 803518/-19

Wem noch andere Adressen einfallen (z. B. Presse usw.) – bitte sehr! Man stelle sich nur vor, dass dort vielleicht für wenige Cent Katzenbabies (ideales Schlangenfutter) oder Hunde für ein paar Euro (auch immer wieder gern als Pelzlieferant genommen) unter "den Hammer" (schon allein die Formulierung) kommen. Hier bietet sich dann ein ideales Feld für Hundehändler oder auch "nur" unüberlegt angeschaffte Tiere.

Für alle, die sich viel Mühe bei der Tiervermittlung geben, die keine Zeit und Kosten sparen und mühsam Vorkontrollen fahren, Nachkontrollen erledigen usw. ist dieses Verhalten der zuständigen Stadtverordneten und der Veranstalter eine schallende Ohrfeige! In der Hoffnung, dass einigen Hunden und Katzen und Kanichen und Meerschweinchen und vielen anderen Vierbeinern ein schlimmes Schicksal erspart bleibt.

An alle Mitstreiter
vielen Dank für den schnellen Einsatz. Offensichtlich haben viele von Euch schnell protestiert. Heute stand jedenfalls in der selben Zeitung (Oranienburger Generalanzeiger), dass der Veranstalter aufgrund von Protesten von Tierschützern auf die Versteigerung von Hunden, Katzen und Kleintieren verzichtet (Pferde werden allerdings weiter versteigert) - aber immerhin, ein toller Erfolg und nochmals vielen Dank

Evelyn Trojahn





Wichtige Petition zu Tierversuchen

Liebe TierfreundInnen,

seit heute ist von Astrid Reinke eine Online-Petition auf der Seite des Deutschen Bundestages veröffentlicht, die ein zentrales Thema aufgreift: nämlich die Einrichtung einer zentralen Datenbank, in der alle Tierversuche erfasst werden sollen. Diese Petition ist deshalb so wichtig, weil dann natürlich auch die Mißerfolge registriert werden. Und allen, die schon lange für die Abschaffung von Tierversuchen kämpfen, dürfte klar sein, was das bedeutet, sollte diese Datenbank verpflichtend eingerichtet werden. Einen besseren Spiegel kann man den Tierexperimentatoren - und auch den Politikern, die Tierversuche befürworten- nicht mehr vorhalten.

http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=13







VW finanziert Tierquälerei, Versuche an Affen in Berlin.

Liebe Tierfreundinnen!
Lieber Tierfreunde!

Judith Ruestmann hat einen Brief an den Stiftungsgeneral von VW geschrieben.

Diese VW-Stiftung finanziert ein Forschungsprojekt der Charité an Affen. Schaut mal unter dem beigefügten Link nach. Es ist einfach unglaublich und grausam. Das können wir als Tierschützer nicht hinnehmen.

Bitte helft alle mit, schickt den von Judith verfassten Brief an VW ab. Zeigen wir denen, dass wir keine machtlosen Scheißer sind. Je mehr Mails die bekommen, desto größer ist die Chance, dass man das vielleicht noch verhindern kann. Ich habe dem General geschrieben, als Zusatz unter dem Brief, dass aus meiner Familie niemand mehr ein Auto von VW kauft.

Den Brief im PDF Format gibt es hier.
Wer kein Programm zum öffnen von PDF Dateien hat kann den Text hier betrachten.






Protestiert gegen den Angelunterricht in Schulen!

Fische töten als Schulfach!!!? NEIN ! An mindestens vier Grundschulen in Brandenburg beginnt im Mai und Juni wieder der Angelunterricht, bei dem Schüler lernen sollen, wie man harmlose Fische in die Falle lockt und umbringt.

Weitere Infos und Liks zum Thema gibt es hier.






Stopfleber von Gänsen und Enten

Mit der Petition wird das Verbot der Einfuhr und des Handels mit Tierprodukten gefordert, die durch Zwangsfütterung erzeugt werden wie z. B. Enten- oder Gänsestopfleber.

Zur Petition:
http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=127.

Einen Zeitungsbericht als Grafikdatei zum Thema gibt es hier.
(am besten Lesbar ist der Artikel wenn der Link mit der rechten Maustaste angewählt und mit "Ziel speichern unter..." auf der Festplatte gespeichert wird)







BITTE FÜR DIE TIERE IN DER TÜRKEI DIE FOLGENDE PETITION UNTERSCHREIBEN, WEITERLEITEN, DANKE

Zur Petition und weiteren Informationen gelangt ihr über den unten aufgeführten Link.

http://www.petitiononline.com/Mamak/petition.html.







Kutscher prügelt vier Stunden sein sterbendes Pferd

Tierdrama in Rothenburg: Todeskampf von "Boss" dauert vier Stunden

Weitere Informationen und Bilder zu dieser Petition gibt es hier.







BITTE FÜR DIE TIERE IN DER TÜRKEI DIE FOLGENDE PETITION UNTERSCHREIBEN, WEITERLEITEN, DANKE

Zur Petition und weiteren Informationen gelangt ihr über den unten aufgeführten Link.

http://www.petitiononline.com/Mamak/petition.html.







Petition gegen die Schließung des Tierheim Paradies von Rebecca Papadopoulou in Poligiros/Griechenland

Bitte helft alle mit, dass Rebecca ihre Arbeit weiter machen kann und den Hunden und Katzen weiterhin helfen kann.

Zur Petition und weiteren Informationen gelangt ihr über den unten aufgeführten Link.

www.act-of-justice.org.







Dringende Abstimmung gegen das Robben schlachten

Bitte mit JA (Jagd auf die Robben beenden) abstimmen und weiter verbreiten. Zur Zeit sind nur 48% für uns und 45% für die Schlächter. Es ist also wichtig schnell abzustimmen!!!

Dear Friends:
I have been off line due to wind storms, and am just now able to get this very important poll off to you. Please sign YES to the poll and I urge you to pass it along to all with whom you may be acquainted. We must stop this horrendous hunt once and for all. Thank you,
Earle

Subject: National Post Poll on the Seal Hunt.

As I send this, the poll is showing 47% for us and 46% for the sealers from 4888 votes.
Please take a moment to vote on this

Please vote YES to ending the seal hunt.

http://news.sympatico.msn.ca/National/#PS.







TIERVERSUCHE AN PFERDEN !!! JEDER PROTEST ZÄHLT !!!

Die Adressen und Bilder zu dieser Petition gibt es hier.







PETITION GEGEN DEN ABSCHUSS VON HAUSTIEREN

Eine genaue Beschreibung zu dieser Petition kann hier angesehen werden.

Um an der Petition teilzunehmen folgt dem unten aufgeführten Link
http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=89





Protest gegen Tierquälerei in St. Petersburg

Hier geht es um die "Säuberung" russischer Städte, speziell St. Petersburg, von Streunerhunden und Katzen durch grausame Vergiftung, Erschlagen, etc. Das Ganze im Zuge der Vorbereitungen für den G8-Gipfel vom 13.-17. Juli 2006: Hierzu soll offenbar die Stadt von sämtlichen Streunern "gesäubert" sein.

Der komplette Text zu dieser Petition kann hier angesehen werden.





Petition gegen die sogenannten Perreras (Tötungstationen) in Spanien

Liebe Tierfreunde,

täglich werden in sogenannten Perreras (Tötungstationen) in Spanien gesunde Tiere sinnlos getötet.

Um an dieser Petition teilzunehmen, folgt einfach dem Link.

www.worldwidehelp.org/petitionen/villamartin





Unterschriftensammlung gegen die Schweinemastanlage in Siegen

Eine Petition gegen die Tierquälerei in einer Schweinemastanlage aus Siegen.

Durch einen klick auf das Bild gelangt ihr direkt zu den Informationen.







Kanadischen Massenmord an Robbenbabys verhindern!

Liebe Tierfreunde,

die internationale Kampagne für die Beendigung des gnadenlosen Abschlachtens von jährlich hunderttausenden Robbenbabys in Kanada hat ein Stadium erreicht, wo es erstmals gute Aussichten auf Erfolg gibt. Einerseits durch die weltweite Unterstützung, andererseits aber auch durch die Beteiligung zweier äußerst prominenter Persönlichkeiten: Paul McCartney und seine Frau Heather...

Die gesamten Informationen zu dieser Petition findet ihr hier





Karten gegen Pelzverkauf

Die Tierrechts-Initiative Freiburg hat für die Geschäfte, die in Freiburg Pelze oder Pelzbesätze (auch an Schuhen) verkaufen (es gibt sogar ein Haushaltswarengeschäft, das Thermoskannen mit Pelzhülle verkauft!) Protestkarten gemacht, die man an die Geschäfte schicken oder dort abgeben kann. Es wurde eine Blanko-Karte ohne Empfängeradresse erstellt, die auch in anderen Orten verwendet werden kann. Es sind 4 Karten auf einem A4-Blatt und man muss sie nur ausdrucken und zuschneiden.

Die Karten sind im PDF Format verfügbar und können hier heruntergeladen werden. Einfach die rechte Maustaste auf dem Link betätigen und dann "Ziel speichern unter" wählen.





Tierskandal in Sopron / Ungarn - Protest an die Ungarische Botschaft Berlin

Jeder, der ein weiches Hundeherz hat, sollte diese Bilder nicht sehen!

Aber es muss publik gemacht werden, weil die Regierung in Ungarn diesen Platz besichtigt hat, und dem "Besitzer" dieser armen Kreaturen 6 Monate Zeit gibt, die Umstände für die Hunde zu verbessern! 180 Hunde ( nur ungarische Rassen) wurden dort aufgefunden! 60 Hunde in der Tiefkühltruhe! Wahrscheinlich als Futter für die restichen dahinvegitierenden armen Vierbeiner! Die Links zu den Bildern und weiterführende Informationen zur Petition gibt es hier





Online-Petition bzgl. Kennzeichnungspflicht von Echtpelz

Beim Bundestag eingestellt von Christina Kremer
www.fueralletiere.de

Hier der Link zur Pedtition auf den Seiten des Bundestages.
http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_signatures.asp?PetitionID= 69





Protestaktion gegen das ganzjährige Mähen oder Mulchen von stillgelegten Äckern

Heute erreichte uns eine Meldung, aus der hervorgeht, dass Hessen und Baden-Württemberg im Bundesrat beantragt haben, den Sperrzeitraum (1. April bis 15. Juli) für das Mähen oder Mulchen von stillgelegten Äckern aufgehoben wird. Fasst der Bundesrat einen solchen Beschluss, bedeutet das den Tod für tausende junger Feldhasen, Rehe und Vögel, da dann ganzährig und ohne Rücksicht auf Jungtiere gemäht werden kann. Zudem soll eine jährliche Mulchpflicht eingeführt werden. Das bedeutet, dass mehrjährige Ansaaten auf den stillgelegten Flächen nicht mehr möglich sind. Die Deckungsmöglichkeiten und Nahrungsquellen im Winter gehen verloren. Bereits heute kommen nach Schätzungen von Experten jährlich etwa eine halbe Million Wildtiere durch Mähmaschinen ums Leben.

Adressen hierzu:
1. Landestierschutzbeauftragte Dr. Madeleine Martin
tierschutz@hmulv.hessen.de
2. Umweltministerium allgemeine Adresse Umweltminister Dietzel
poststelle@hmulv.hessen.de
3. Öffentlichkeitsbeauftragter Alfred Roth
a.roth@hmulv.hessen.de





Petition gegen Tierversuche in Würzburg

Um an dieser Petition teilzunehmen, folgt einfach dem unten aufgeführten Link:

Zur Petition





AKTION: Rettet den Bison-Urwald in Polen / Polizei gegen Indianer

Den Text und die weiterführenden Links zu dieser Petition gibt es hier





Tierfolterkonzern COVANCE will neues Versuchslabor bauen

In Chandler/Arizona plant Covance den Neubau seines weltweit größten Tierversuchslabors! Weitere Informationen und die Links zu einer bereits laufenden Online-Petition gibt es hier:

Zu den Informationen





Protestaktion gegen ein neues Delfinarium in Deutschland

Unter den angebrachten Link gelangt ihr zu einem Protestbrief der WDCS (Whale and Dolphin Conservation Society)gegen oben genanntes Vorhaben.

Zum Protestbrief

www.wdcs-de.org





Schreckliche Zustände in einem "Tierasyl" in Spanien

Tierschützer vor Ort bitten UNS ALLE um zahlreiche Proteste aus dem Ausland!
Bitte lest den Bericht und schickt eine Protest-Email an die Behörden. Ein Musterbrief und die Adressen sind auf der folgenden Seite ganz unten beigefügt!

Zu den Informationen





Was sind wir Menschen doch so grausam!

Hier gelangt ihr zu einer Pedition gegen die qualvolle Ermordung von Galgos (Windhunden) in Spanien.

Zu den Informationen



Neue Aktion der ESA

wie vor einigen Tagen bereits "geheimnisvoll" angekündigt, startet heute unsere neusste Aktion: "Massenanzeigen gegen das Verbrechen auf den Pelztierfarmen". Strafanzeigen gegen diese Tierquälereien gab es schon immer - nur eben vereinzelt und nicht flächendeckend...

Den kompletten Aufruf zu dieser Aktion findet Ihr unter dem angegebenen Link.

Weitere Informationen



Tierquälerei in Bulgarien

Liebe Tierfreunde,
über den Link gelangt ihr zu Informationen und vorgefertigten Schreiben
zu einer Protestaktion gegen Tierfolter in Bulgarien.

Bitte macht reichlich Gebrauch der Schreiben und helft mit gegen diese Zustände anzugehen.

Zu den Informationen



Unterschriftensammlung gegen das Betäubungslose Schlachten von Tieren

Um das Dokument zu betrachten benötigt Ihr den Acrobat Reader.

Betäubungsloses Schlachten mit Kehlschnitt.pdf

weitere Informationen gibt es unter
www.tierinfos-uckermark.de/PDF/Aendert%20das%20Tierschutzgesetz.pdf"



 
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